Posts mit dem Label Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 4. Juli 2012

Kirschbiskuitauflauf


Gestern noch gelacht und heute schon gemacht …

Hatte gestern dieses Rezept in Englisch bei mir im Facebookfach gesehen und da das Foto dazu lecker aussah, gleich mal durch den Google-Übersetzer gejagt und das kam dabei raus:

Zutaten

3 große Eier aus Freilandhaltung, mit 1 Ei getrennt

150g Mehl

100 g Puderzucker, und einige zum Bestäuben

100ml Vollmilch

1 TL Vanille-Extrakt

Butter, zum Einfetten

300g Kirschen, halbiert und entsteint

25g Mandelblättchen

Methode

1. Den Backofen auf 190C/375F/Gas 5 (170C Ventilator unterstützte Ofen). In einer großen Schüssel wischen Sie zusammen das 2 ganze Eier, getrennt Eigelb, Mehl, Puderzucker, Milch und Vanille-Extrakt.
2. In eine saubere Schüssel, Schneebesen das Eiweiß zu steifem Schnee getrennt und fach in den Teig.
3. Leicht Butter eine flache Auflaufform 20cm und streuen die Kirschen über den Boden. Gießen Sie in den Teig und streuen über den Boden. Gießen Sie den Teig bestreichen und in den Mandelblättchen. Die Backzeit beträgt 30 Minuten, bis der Teig gerade eingestellt ist. Mit Puderzucker bestäuben, zu dienen.

















Auf Grund der Angabe, eine saubere Schüssel zu benutzen, viel mein Verdacht darauf, dass es sich hier um ein Rezept aus einem Junggesellenkochbuch handeln könnte …
Aber egal, hatte gerade frische Sauerkirschen gekauft und heute gleich mal nachgebacken …
Statt des Puderzuckers, habe ich normalen Zucker verwendet und wie folgt alles zusammen gemengt:
Das eine Ei getrennt und gleich mal Eischnee „erzeugt“, die restlichen Eier mit dem Zucker schaumig gerührt und das Mehl und anschließend die Milch dazu und zum Schluss den Eischnee …
Die halbierten und entsteinten Kirschen in die gefettete Auflaufform und den Teig darüber gießen.
Beim nächsten Mal würde ich ca. eine Handvoll Kirschen übrig lassen, um sie noch über das Ganze zu streuen und bis dahin werde ich auch die Mandelblättchen im Haus haben :o). Sieht sicher besser aus …


















Alles in Allem eine schöne Kuchengröße für einen Zweipersonenhaushalt und eine schöne Biskuitvariation. 
Sicher müssen es auch nicht immer Kirschen sein, kann mir da auch Aprikosen (Marillen für unsere Freunde aus dem Östereichischen :o) aber auch Zwetschken passend vorstellen.

Sonntag, 10. Juni 2012

Bananenkuchen

Wer kennt sie nicht und wer hatte sie noch nicht zuhause rumzuliegen:
Bananen jenseits allen Gelbs und in brauner Hülle ???
Aber hier kommt ein Rezept wo genau die und nicht ihre gelben „Vorgänger“ benötigt werden: die müssen so 

Man braucht:
250 gr. Margarine oder Butter
250 gr. Zucker
4 Eier
300 gr. Mehl
1 Packg. Backpulver
3-4 Bananen schon schön „gebräunt“
125 gr. Haselnüsse, gehackt

Eiweiß und –gelb voneinander trennen und Eiweiß steif schlagen.
Butter, Zucker, Eigelb, Mehl und Backpulver schaumig rühren.
Die Bananen pürieren und mit in den Teig geben, so wie die Haselnüsse dazugeben.
Den Teig in eine gut gefettete Form geben und bei ca. 175°C 50-60 min. backen.

Der erste Bananenkuchenidee kam von unserer Eva aus Hessen und gleich mit Unfallfoto … so sieht es aus, wenn Männer sich ins Backgeschehen einmischen und nicht abwarten können :o)



















… und da es in jedem Haushalt die ein oder andere braune Banane gibt, folgten weitere Kuchen von Bremen bis Wien und von Köln bis Berlin 





























Zur Zeit backt auch wieder ein Exemplar im Ofen und als Zugabe steckt ein Lilaschokohase mit Nuss drin ... der mußte auch weg :o) 




















... noch ofenwarm und mit "Hasenfüllung"

Samstag, 9. Juni 2012

Yasmins Kokussuppe 
 
Die liebe Yasmin hatte vor "Urzeiten" und schon vom Lesen her "sabber,sabber" ein leckeres Süppchenrezept in Ihrem Blog beschrieben und heute hatte ich zwar bis auf die Möheren alles im Haus, aber von gestern war noch ein Rest Wildreis da und der passte wohl genauso super in die Suppe.
In die Suppe gehört grüner Curry ... ich liebe ihn, sonst kommt er gern angebraten mit Knoblauch zu den Garnelen, aber er passt gut ins Suppé: 


... und was soll ich schreiben, dem größten Suppenkasper und Nurwiderwilligneuesausprobierer hat es so sehr geschmeckt, dass er den letzten Rest ausgelöffelt hat.
Für alle "Chön-Charf-Esser" ... das ist eure Suppe





Apfel-Yogurt-Muffins

So heute müssen Äpfel weg (obwohl wir ja ein super Rezept für unbedingt braune Bananen haben, aber das reich ich hier auch ein) 
Es geht ganz fix und ist schnell gemacht …

Man nehme:
2-3 Äpfel ( die könne auch ganz frisch sein :o)
ein paar Spritzer Zitronensaft
250 gr. Mehl
250 gr. Yogurt
125 gr. Zucker
1 Tütchen Vanille Zucker
1 Ei
½ TL Natron
2 TL Backpulver
80 ml Öl

Die Äpfel schälen und kleinschnitzen und mit Zitrone beträufeln.
Ei mit dem Zucker schaumig rühren und alle anderen Zutaten dazu geben und verrühren, dazu reicht ein Esslöffel … zum Schluss noch die Äpfel unterheben und in Muffinförmchen füllen.
Wenn man Papierförmchen nimmt, diese zusätzlich in ein Muffinblech geben.
Den Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft 160°C) und ca. 30 min. backen. Aus dem Ofen nehmen und noch ca. 5 min. abkühlen lassen, bevor man die Muffins aus dem Blech nimmt.
Kalorienunbewußte können sich noch ganz Cupcakelike eine Creme drauf pappen :o).



Dienstag, 3. April 2012


Frühstück aus der Pfanne:
Pancakes for Two

2 Eier
Milch
Mehl
Haferflocken
1 TL Zucker
Prise Salz
Butter oder Biskin zum braten

Eier trennen (o.k. geht bei 2 Eier ja perfekt) also Eiweiß und –gelb.
Eiweiß steifschlagen und parken, Eigelb schaumig rühren und Milch, Mehl, Zucker, Salz und Haferflocken unterrühren. Dann den Eischnee unterheben.
Ca. 20 min. in Ruhe lassen, bevor es heiß weiter geht …
Jetzt so in etwa 4 große oder 8 kleine Pancakes in der Pfanne goldgelb ausbrutzeln.
(Foto ein andermal, denn die sollen ja warm gegessen werden … )


Broccolicremesüppchen

Als Vorsüppchen Broccolicreme (weil ein einzelner Herr ihn nicht „nur“ gekocht mag)
1 handelsüblich zu erwerbenden frischen Broccoli
etwas Brühe aus der Instantpalette
Cremefraiche
ggf. Salz

Broccoli mit Stiel und Stumpf zerlegen (Stiel ggf. schälen und zu hartes und holziges entfernen)
Ein paar Broccolikrümel übrig lassen.
Den Rest in einem Topf mit Wasser und Brühmatsche weich kochen, bis es der Pürrierstab schafft sie zu zerkleinern. Cremefraiche dazu und mit den noch intakten Broccoliröschen aufkochen lassen bis die gar aber noch bissfest sind.
… und schon is fertig …






















Kasselerkotlett auf "Powerkraut"

So wie es dem einen mit Broccoli geht, geht es mir mit Kasseler, drum wurden die Kasselerkottletts nicht einfach nur in die Pfanne gehauen, sondern mit Sauerkraut und Ananas in den Ofen (Rohr) geschoben.

2 Scheiben Kasselerkotlett (Knochen entferne ich generell vor der Weiterverarbeitung)
Kl. Dose Sauerkraut
3 Scheiben von einer frischen Ananas
2 Scheiben Käse
Etwas Fett für die Auflaufform

Eine Auflaufform einfetten, Sauerkraut kurz ausdrücken und dann auf der Form verteilen. Eine Scheibe Ananas kleinschneiden und auf dem Kraut verteilen. Dann die Kasselerscheiben darauf drapieren und je eine Scheibe Ananas darüber und zu guter Letzt je eine Scheibe Käse drüber.
Das ganz für ca. 20-30 Min. in den vorgeheizten Backofen bei ca. 180-160°C.

Dienstag, 21. Februar 2012


Eigentlich wollte ich das ganze Geschehen um die Fertigung der Geburtstagtorte fotografisch festhalten … aber nach dem ersten Blick auf die Vorbereitung und ein leichter Anflug von Chaos und die Angst, am Ende noch das Handy mit einzubacken … nun gibt es aber immerhin noch 2 Fotos ….
Angaben zur Gesamtzeit kann ich so im Großen und Ganzen gar nicht machen, da dem glücklichen und eifrigen Bäcker keine Stunde schlägt, bzw. wüsste ich auch nicht, ob die anschließende „Renovierung“ der Küche von der Nachahmung abschreckt.

Das Rezept ist eine abgewandelte/erweiterte Variante der Champagner Torte mit Aprikosen alá chefkoch.de

Champagner-Eierlikör-Aprikosen-Torte

Biskuitteig:
4 Ei(er) (Größe M)
3 EL    kaltes Wasser
150 g Zucker 
1 Prise Salz
100 g Mehl 75 g     
Speisestärke
½ TL   Backpulver
Fett für die Form (nur den Boden der Springform ein fetten) 

Füllung:
1 Pack. Gelatinepulver oder Gelantine Fix
1 Dose Aprikosen (850 ml)
150 ml Champagner oder Sekt
100  ml Eierlikör
500 g Schlagsahne
1 Pack. Sahnesteif
1 Pack. Vanillinzucker 

Buttercreme nach Rezept meiner Mutter:
250 g Butter
½ Liter Milch für
1 Pack. Vanillepudding

Für den Teig die Eier trennen. Die Eiweiße mit 3 EL kaltem Wasser steif schlagen. Zucker und Salz einrieseln lassen. Die Eigelbe unterziehen. Mehl, Stärke und Backpulver auf die Eiermasse sieben und unterheben.

Die Masse in eine nur am Boden gefettete Springform (26 cm Durchmesser) füllen. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 200°C, Umluft: 175°C) ca. 20 Min. backen. Den Boden auskühlen lassen.

Für die Füllung die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen (oder aber Gelantine Fix). Die Aprikosen abtropfen lassen, die Hälfte pürieren. Den Rest fein würfeln. Die Gelatine auflösen, den Champagner oder Sekt zufügen. Die Champagnermasse kaltstellen.

500 g Sahne mit 1 Pack. Vanillinzucker und Sahnesteif schlagen. Die Hälfte der Sahne mit dem Aprikosenpüree und der Hälfte der Champagnermasse verrühren. Die zweite Hälfte der Sahne mit den Aprikosenstückchen und dem Rest der Champagnermasse verrühren.

Den gut ausgekühlten Biskuit 2mal quer durchschneiden, sodass 3 Böden entstehen. Den unteren Boden auf eine Tortenplatte legen. Die Aprikosenpüree-Sahne-Mischung auf den unteren Boden geben, glatt streichen. Den 2. Boden darauflegen. Die Sahnemasse mit den Aprikosenwürfeln darauf verteilen. Mit dem 3. Boden abdecken. 3 - 4 Stunden kaltstellen.



 
















250 g Butter (Zimmertemperatur) mit nach Beschreibung gekochtem und auch auf Zimmertemperatur abgekühlten Vanillepudding cremig rühren.
Mit der Buttercrememasse jetzt das ganze „Werk“ bestreichen und nach Wunsch und Anlass verzieren. 

Für den roten Rand habe ich Johannisbeergelee mit etwas Tortenguss aufgekocht und für „30“ wurden ein paar stücken Zartbitterschokie geschmolzen.


Dienstag, 14. Februar 2012



Kochen ist gut ... o.k. ein Ei wird gekocht ...
Avocadocreme

Man finde eine reife Avocado in der Gemüseabteilung seines Vertrauens.
Kocht ein Ei hart.
Schneidet eine Charlotte recht fein.
Hat ein paar Tropfen Zitronensaft bereit.
... und Salz & Pfeffer sowie so.

Die Avocado in der Mitte aufschneiden und „aufklappen“.
Mit deinem Messer zielsicher auf den Kern „schlagen“ und den Kern aushebeln.
Mit einem Löffel die hoffentlich schon weichen (aber nicht zu weichen) Innereien der Avocado auslöffeln.
Das Ganze mit einem Pürrierstab schön cremig zerschreddern.
Etwas Zitronensaft drunter geben (sonst läuft die Masse dunkel an).
Nun das hart gekochte Ei einmal quer und längst mit dem Eierschneider  malträtieren und unter die Avocadomatsche rühren .
Gleiches mit der zerkleinerten Charlotte tun und nur noch mit Salz und frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken.
… und schon hat man einen leckeren Dipp … Brotaufstrich … oder was auch immer fertig, zu der man auch Hardcorevegis laden kann ...
















PS.:
Kleiner Beautytipp am Rande und Ende:
Hört sich nicht soooo "appetittlich" an, ist aber gut für die Hände, wenn man sich mit den Avocadoresten die Hände "eincremt" und es ein wenig einziehen läßt.

Mittwoch, 1. Februar 2012


Rindersupp mit Frittaten- /Pfannkucheneinlage ... wie auch immer man es regional nennen mag 


Oh je ich koche schon wieder … na o.k. mach ich ja fast täglich frisch und an diesen Nundochnochwintertagen  erwärmt man sich auch gern von innen und Suppen sind ja irgendwie wieder voll im Trend … (da man nur nen Löffel für eine Hand braucht, hat man die andere frei für PehZeh/Laptop/Notebook/ Smartphone )

Also heute war Suppenmontag …
Man nehme, wenn man hat
Rinderbeinscheibe
Suppengrün
Salz
Pfeffer
Chili 
evtl. nen Schnellkochtopf

Für die Frittaten:
Mehl
Milch
Salz
Pfeffer
Petersilie
ein heimliches Eigelb

So mach ich´s
Etwas Bratfett  in den Topf, die Beinscheibe salzen und pfeffern und anbraten mit Wasser ablöschen und auffüllen.
Den Schnellkochtopf verschließen und ab da, wo sich der Druck aufgebaut hat ca. 45 Min. auf kleiner Stufe kochen.
Für die Frittaten Milch, Mehl, Salz, Pfeffer und sehr fein gehackte Petersilie zusammenrühren und quellen lassen. Heimlich quirle ich ja noch nen Eigelb drunter (lasst das bloß nicht die Ösies sehen :o)
In der  Zwischenzeit das Suppengrün putzen und zerkleinern.
Der Frittatenteig kann jetzt mittels Butter in der Pfanne wie ein Pfannkuchen gebacken werden, anschl. gerollt und in Streifen geschnitten.

Wenn der Höllenkochtopf ohne Druck ist (bitte peinlichst nach Instruktionen des Herstellers arbeiten) öffnen .
Das Fleisch + Knochen + etc. mittels Schaumkelle aus dem Topf heben und in löffelfreundliche Stücke zerlegen.
Jetzt das Grünzeugs in den Topf und dies so lange kochen wie  man mag … wir mögen z.B. bissfest.
Am Ende alles wieder in den Topf werfen  und Teller und Löffel in Stellung bringen und los …





Samstag, 28. Januar 2012

Rotebeete-Apfel-Zwiebel-Salat alá Jutta from Bräm

Den wollte ich ja schon seit längerem „nachkochen“ … aber die wichtigste „Zutat“ fehlte immer … Einweghandschuh

Heute konnte die Versuchsanordnung endlich mal starten:


 

 














 
Oben im Bild kann man eigentlich schon die wichtigsten Bestandteile ausmachen, die da sind:
In der Hauptrolle - Rotebeete (schon fertig gargekocht käuflich erworben, was soll man da besser machen können ??? )
In weiteren Rollen: Apfel und Zwiebel
Nebendarsteller: Öl und Essig
Die ewigen Statisten: Salz, Pfeffer, Zucker

Am Günstigsten ist er wohl, wenn man zuerst Apfel und Zwiebel den Vortritt lässt ( je nach belieben schnätzeln), danach ein Umzug in die Einweghandschuh und die Rotebeete in der Küchenspüle aus der Verpackung befreit und wenn möglich tropffrei auch ein Schneidebrett balancieren, auf dem die Knollen auch einen Schnitt verpasst bekommen …
Alles in eine hoffentlich schon bereit stehende Schüssel geben und mit Öl, Essig, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken …
Den Salat dann kaltstellen und durchziehen lassen.

Falls Jutta noch Berichtigungen und Empfehlungen hat … bitte melden :o).


 

 











 

Nach dem gleichen Vorgang lässt sich auch Sellerie-Salat zusammenrühren, dabei ist es sich allerdings nicht vermeiden, eine Sellerieknolle selbst „zu erweichen/kochen“ … und das ganze Haus in eine Selleriewolke zu hüllen …

Heute am Sonntag kam noch nen Tipp von Ute: Rotebeete-Salat alá Schwiegermutter ... zu allem ober schon beschriebenen noch saure Gürkchen und wer´s mag: Kümmel

Dienstag, 24. Januar 2012

Wirsingkohlschnellsuppe 















… aufgewärmt schmeckt so was ja am besten … oder sollte es besser heißen: heute schon für morgen kochen …
Oder ganz anders: Hilfe mein Frickelnähblog wird zum Kochstudio

 
Also an lausigkalten  Wintertagen (auch ohne Schnee) macht es sich eben gut, am warmen Herd zu stehen und ist bei dem Wetter angenehmer, als im Sommer.

 
Da keine Kohlehydrate in der Brühe/Suppe schwimmen, kann man diese auch getrost bei/zu/während einer Trennkostdiät, bzw. als ernährungsumgestellter Trennköstler essen.

Na egal, heute jibbett Suppe

Man trägt in der einen Hand einen Wirsingkohlkopf nach hause
und in der anderen Suppengrün und Paprika
wer nicht ohne kann: Rinderhack
sonstige Gewürze je nach Gusto
Salz
Cayennepfeffer
Kreuzkümmel
Chilie

und (auweia) Rinderbrühe aus dem Glas von einer Firma eigner Wahl.

(Ich danke meinem großen Kind jetzt schon und an dieser Stelle, für die Hinweise auf die mir eigene Schreibweise mancher Wortkreationen :o)


 

 












Kann losgehen:
Den Kohlkopf von seinem welken und unansehnlichen Blattwerk befreien 

(für die Biotonne)
Den Strunk herausschneiden (denn der wird sich auch nach tagelangem Kochen nicht „erweichen lassen“). 

Die Reste kleinhäckseln/schneiden.
Etwas Bratfett in einen großen Topf geben und das Hack darin anbraten, dann den zerkleinerten Kohl „einstreuen“ (für alles was neben den Herd und Topf fällt, hat man günstigerweise einen Hund, der gleich alles „aufsaugt“) 

VORSICHT! Massive Anbrenngefahr!
Jetzt mit Wasser auffüllen/löschen. 

Die in pulverformgepresste Brühe einrühren und abschmecken, alles rein was noch geschmacklich in die Suppe passen könnte.
Während es schon im Topf vor sich hin köchelt, hat man jetzt Zeit, das Suppengrün zu putzen und zu zerlegen, sowie die Paprika auf das Bad mit den anderen Zutaten vorzubereiten und dann das ganze Schnitzwerk dazu zugeben.
Jetzt kann man den Topf aus den Augen verlieren und die Küche renovieren/säubern und ggf. irgendwann mal nach sehen, ob es schon essbar sein könnte …


Montag, 16. Januar 2012




Hier mal meine Art Bolognese zuzubereiten …

Man bräuchte:
Rindergehacktes
1-2 Möhren
Zwiebel
wer´s  mag Knofi und frische Champions
Tomaten
konzentriertes Tomatenmark
etwas Olivenöl zum Anbraten
Salz
Zucker
Pfeffer
Thymian
Oregano etc. pe pe

Zwiebeln, Knoblauch und Möhren würfeln und in Öl anbraten.
Dann das Rinderhack dazu, salzen und pfeffern (Pfeffer kommt mir nur aus Mühlen ins Essen ) und immer wieder mit dem Kochlöffel zerkleinern, es sei denn man mag größere Fleischklümpchen in der Bolognese.
Einen TL Zucker drüber geben und es leicht karamellisieren lassen.
Dann Tomatenmark einrühren und auch ein wenig mit „rösten“.
Schnell rein mit den Tomaten, bevor das Ganze am anbrennen ist.
Falls es zu dickflüssig ist, nen Schluck Wasser dazu geben.
Jetzt leicht köcheln lassen. 

 
Wie ich mir hab sagen lassen, beginnt die richtige italienische Mama schon am Morgen und lässt die Bolognese stundenlang vor sich hin brodeln … so viel Zeit lass ich mir nicht, da meist die Töpfe schon von hungrigen Gestalten umlagert werden.

 
So … kurz vorm Ende der Kocherei noch die Pilze und die Kräuter einwerfen und hoffentlich hat man an die Pasta gedacht (denn wie man die kocht, braucht man ja wohl nicht erklären).























... und fast ganz vergessen ... frisch geriebenen Parmigiano drüber ... wer mag kann auch schon ein wenig in die noch brodelnde Bolognese raspeln ... die wird davon schön "cremisch"

Donnerstag, 12. Januar 2012

Ja auch das ist "handgemacht" ... in unserer Facebook Gruppe tauschen wir uns ja schon fast täglich unsere Rezepte aus, wesshalb nicht auch mal hier in aller Öffentlichkeit.

Heute: Tagliatelle mit Geflügelleber alá Berlin

Geflügelleber
Zwiebel
Apfel
Tagliatelle
Salz
Mehl
ggf. Majoran
Cayennpfeffer

Tagliatelle wie gewohnt aldente kochen.

Geflügelleber "entzotteln", also alles was nicht "nett" aussieht entfernen.
Zwiebel ála Apfel zerschneiden, Apfel natürlich auch. Das "Gemüse" in der Pfanne anbrutzeln.
Dann die gewürzte und bemehlte Leber kurz mit brutzeln, nicht zu lange, aber durch.
So ... das wars schon ... rauf auf den Teller und Guten Appetit